The New Resistance Manifesto – Das Manifest des Neuen Widerstands

 

The New Resistance Manifesto – Das Manifest des Neuen Widerstands

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Eine bessere Welt ist möglich!

Zu oft verinnerlichen wir in den arbeitenden Klassen die Nullsummen- und „jeder gegen jeden”- „Logik“ des Kapitalismus. Wir übernehmen die Ansicht, um zu überleben, müßten wir einen Krieg aller gegen alle im Sinne Hobbes‘ führen: um Land, Nahrung, materielle Güter, finanzielle Vorteile, soziale Stellung und Rohstoffe. Arbeiter aller Nationen werden von den herrschenden Klassen zynisch gegeneinander ausgespielt und zu einer militärischen und ökonomischen Kriegsführung gezwungen, die ihren eigenen Klasseninteressen entgegensteht.

Durch die gelenkten Medien besetzen die herrschenden Eliten selbst unsere Gedanken, nötigen viele von uns zum Nachplappern neoliberaler Patentrezepte sogenannter „freier Märkte“ und „freien Handels“, von „globaler Demokratie“ und dem „weltweiten Krieg gegen den Terrorismus“. Ängste von wirtschaftlicher Knappheit und vorgetäuschte innere und äußere Bedrohungen werden benutzt, um uns zu einer Mentalität zu bringen, nach welcher Lebenskampf eher das Herumtreten auf anderen denn Zusammenarbeit und gegenseitige Hilfe bedeutet. Da die Ressourcen der Erde beschränkt sind, nehmen gesunde Gesellschaften, welche spirituelle, kulturelle und politische Aspekte über die reine Ökonomie stellen, eine dauerhafte und sogar statische („kein Wachstum“) Perspektive anstelle der krebsartigen und ökologisch selbstmörderischen Ideologie des Hyperkapitalismus („kreative Zerstörung“) ein. NEW RESISTANCE steht für solch gesunde Gesellschaften.

Die verlorenen und wiedergefundenen Nationen von Amerika

Nordamerika ist ein gewaltiger Kontinent, der das Potential hätte, hunderten, wenn nicht tausenden kleiner Nationen, Enklaven, Stadtstaaten, Willensgemeinschaften, nomadischen Stämmen und Bio-Regionen Lebensraum zu bieten. NEW RESISTANCE erkennt an, daß demographische und geographische Faktoren Nordamerikaner geschichtlich dazu brachten, kleine, menschengerechte und dezentrale Systeme gegenüber großen, einheitlichen und zentralisierten zu bevorzugen. Genau abgegrenzte vertikale Nationalstaaten mit festgelegten Grenzen sind unnatürliche Zumutungen auf diesen ursprünglichen Stammesgebieten.

NEW RESISTANCE bevorzugt demgegenüber die Heterarchie, definiert als „Organisationssystem voller Überlappungen, Mannigfaltigkeit, gemischter Herkunft und/oder abweichender, doch koexistierender Muster“. Heterarchie kann sowohl im politischen wie ökonomischen Kontext angewandt werden. Auch befürworten wir eine lose, freiwillige nordamerikanische Konföderation derartiger politischer Einheiten zur Erhöhung der Effizienz gegenseitiger Hilfe im Katastrophenfall, für gemeinsame Verteidigung, gerechten Handel und die Bewältigung umfassender Infrastruktur- und Umweltfragen.

Unser Volk: wer gehört dazu?

Wie der schwarze, indianische und Chicano-Nationalismus, ist NEW RESISTANCE eine auf nationale Befreiung gerichtete Bewegung. Unser Volk, wie wir es verstehen, umfaßt die „weißen“ amerikanischen arbeitenden Klassen, in welche wir das städtische Proletariat, die ländlichen Armen, die Arbeitslosen oder Unterbeschäftigten (Präkariat) sowie abgestiegene Mitglieder der Mittelklasse einschließen. Wir benutzen den Begriff „weiß“ zurückhaltend, um die große Masse der Amerikaner europäischer Herkunft und jene, welche die Gebräuche des „weißen Amerika“ übernommen haben, zu bezeichnen. NEW RESISTANCE vertritt und duldet keine pseudowissenschaftlichen Vorstellungen rassischer Überlegenheit, von biologischem Rassismus, Anti-Semitismus, Rassenreinheit und Eugenik. Indes erkennen wir an, daß Identität – wie auch immer definiert – ein wichtiges, unbestimmbares menschliches Bedürfnis ist, ähnlich dem nach Familie und Spiritualität. Wir sehen Identität eher in einem differenziert kulturellen und spirituellen als in einem krude reduktionistischen biologischen Sinn.

Klasse vs. Rasse

Versteht NEW RESISTANCE sich auch als nationale Befreiungsbewegung, so umfaßt unsere Stammessolidarität doch keinesfalls weiße Kapitalisten und ihre Lakaien. In jedem Konflikt zwischen dem System und nicht-weißen/gemischtrassigen Arbeitern werden wir uns ohne Debatte auf die Seite der Letzteren stellen. Und in einer nachkapitalistischen Welt befürworten wir die kooperative und friedliche Koexistenz mit allen anderen Völkern und erkennen deren Recht auf Selbstbestimmung und ökonomische Gerechtigkeit an.

Ethnische Enklaven

Nachdem Malcolm X in Folge seiner Pilgerfahrt nach Mekka dem anti-weißen Rassismus eine Absage erteilte, machte er folgende scharfsinnige Beobachtung:

„Es gab ein Farbmuster in den riesigen Menschenmassen. Nachdem ich dies einmal bemerkt hatte, beobachtete ich es genau. Aus Amerika zu kommen, machte mich für Fragen der Farbe sehr sensibel. Ich sah, daß Menschen, die sich ähnlich sahen, sich einander zugesellten und die meiste Zeit beisammen blieben. Dies war gänzlich freiwillig, es gab keinen anderen Grund dafür. Aber Afrikaner waren bei Afrikanern, Pakistanis bei Pakistanis. Und so weiter. Ich nahm mir fest vor, wenn ich nach Hause käme, würde ich den Amerikanern diese Beobachtung mitteilen, daß dort, wo wahre Bruderschaft zwischen allen Farben existierte, wo niemand sich abgesondert fühlte, wo es keinen „Überlegenheits-“Komplex gab, keinen „Minderwertigkeits-“Komplex, daß dort, ganz freiwillig, natürlich, Menschen der gleichen Art sich durch das, was sie gemeinsam hatten, angezogen fühlten.“ (Die Autobiographie von Malcolm X, 1965)

Dies ist, grob zusammengefaßt, wie wir das mit vielen Fallstricken behaftete Thema von Rasse und Ethnizität sehen; daß Menschen, wenn sie die Wahl haben, sich ganz natürlich und beinahe unbewußt gemäß ihrer erkannten ethnischen und religiösen Identifizierung „selbst absondern“ werden.

Nationale Persönliche Autonomie

Wir sehen natürlich, daß in bestimmten Gebieten Nordamerikas freiwillige Selbstabsonderung in ethnische Enklaven nicht immer möglich oder wünschenswert ist, besonders für Menschen gemischtrassigen Hintergrunds und solche, die in lange etablierten kosmopolitischen Städten wie New York leben. Und NEW RESISTANCE lehnt jeglichen Versuch „ethnischer Säuberung“ – von welcher Seite auch immer – ab. In solchen stark gemischten Gebieten befürwortet NEW RESISTANCE eine Form nicht-territorialer Nationalität, die wir als Nationale Persönliche Autonomie bezeichnen.

Der russisch-jüdische Sozialist Wladimir Medem definierte NPA treffend wie folgt: „Bedenken wir den Fall eines Landes, welches sich aus mehreren nationalen Gruppen zusammensetzt, etwa Polen, Litauern und Juden. Jede nationale Gruppe würde eine eigenständige Bewegung gründen. Alle Bürger, die zu einer gegebenen nationalen Gruppe gehören würden sich einer speziellen Organisation anschließen, welche in jeder Region kulturelle Versammlungen abhalten würde sowie eine allgemeine kulturelle Versammlung für das ganze Land. Den Versammlungen würden eigene Finanzmittel gegeben werden: jede nationale Gruppe wäre angehalten, von ihren Mitgliedern Steuern zu erheben, oder der Staat würde jeder von ihnen ein Teil seines Budgets zuweisen. Jeder Staatsbürger würde zu einer der nationalen Gruppen gehören, doch die Wahl, welcher nationalen Bewegung er sich anschließt, wäre eine Frage der persönlichen Entscheidung und keine Behörde hätte eine Kontrolle über seine Entscheidung. Die nationalen Bewegungen wären der allgemeinen Gesetzgebung des Staates unterworfen, doch in ihren eigenen Verantwortungsbereichen wären sie autonom und keine von ihnen hätte das Recht, sich in die Angelegenheiten anderer einzumischen.“ („Sozialdemokratie und die nationale Frage“, 1904)

Anti-Zionismus vs. „Anti-Semitismus“

NEW RESISTANCE steht entschieden im antizionistischen Lager. Wir glauben, daß Israel nichts weiter als ein imperialistischer, von Land umgebener „Flugzeugträger“ ist, permanent vertäut im Nahen Osten, der Zerstörung und Subversion in die gesamte Region bringt. Desweiteren haben zionistische Lobbyisten und deren Verbündete, seien die jüdisch, christlich oder säkular, einen verzerrenden Einfluß auf die amerikanische Politik und Medienwelt. Aus diesen Gründen verbündet sich NEW RESISTANCE mit allen anderen echt antizionistischen Bewegungen weltweit.

Hingegen übersetzt sich Anti-Zionismus nicht notwendigerweise in „Anti-Semitismus“, eine Fehlbezeichnung, die meist für Anti-Judaismus verwandt wird. NEW RESISTANCE achtet das Recht von Juden – als Individuen oder in Gemeinschaften – in Frieden und gemäß ihrer eigenen Traditionen zu leben. Wir schätzen insbesondere jene aufrechten Juden, die es heldenhaft auf sich genommen haben, sich dem antizionistischen Kampf anzuschließen. Jüdische Menschen, die sich vorrangig mit unserer Sache und Kultur identifizieren, sind aufrichtig eingeladen, an den Aktivitäten von NEW RESISTANCE teilzuhaben. Was Juden, die gegenwärtig im Schurkenstaat Israel leben, angeht, so halten wir sie an, zu einem gerechten und selbständigen Frieden mit ihren arabischen Nachbarn zu kommen und sämtliche Werkzeuge zionistischer Unterdrückung (IDF, Mossad, etc…) zu beseitigen.

Masseneinwanderung vs. organische Völkerwanderung

NEW RESISTANCE stimmt völlig mit Alain de Benoist überein, wenn dieser erklärt „Wer vom Kapitalismus schweigt, sollte sich über Einwanderung nicht beklagen.“ Das weltweite neoliberale kapitalistische Regime ist für die Verdrängung von Millionen Bauern der Dritten Welt von ihren Ländern verantwortlich, stiehlt ihre natürlichen Ressourcen und verschiebt sie in albtraumhafte Riesenstädte oder nordwärts in die sogenannte „entwickelte Welt“. Dies wird getan, um die kapitalistischen Eliten mit großen Massen an billigen Arbeitskräften zu versorgen, um die Löhne und Vorteile noch weiter nach unten zu bringen (das „Rennen zum Grund“), neue Konsumenten sollen schon schuldenübersättigte Erstwelt-Konsumenten ersetzen und frisches Kanonenfutter für die imperialen Legionen stellen.

NEW RESISTANCE verurteilt nicht die Migranten für diesen traurigen Zustand und betrachtet sie eher als individuelle Opfer. Masseneinwanderung selbst ist ein Symptom der kapitalistischen Funktionsstörung und das Ende des Kapitalismus wird die Lösung des Einwanderungsproblems bringen.

Dies gesagt, stellen wir fest, daß es durch die Geschichte hinweg immer wieder organische Bewegungen von Völkern gab, und die resultierende graduelle Interaktion, sogar Vernetzung von Kulturen muß nicht zwangsläufig die ökologische und demographische Balance bereits existierender Nationen/Gemeinschaften bedrohen.

NEW RESISTANCE erkennt deshalb an, daß in einem nordamerikanischen Kontext Grenzen und Kulturen nicht gänzlich statisch sind, sondern flüssig und dynamisch sein können. Unsere kontinentale Vision ähnelt dem vormodernen Europa, nur mit neo-keltischen und anderen Stämmen, die über den Trümmern der alten kapitalistischen Welt ernten, vielleicht sogar mit einem Lager auf dem überwucherten Rasen eines verfallenden und verlassenen Weißen Hauses.

Die Höhen erstürmen: NR Wirtschafts- und Sozialpolitik

Wir glauben, daß das kapitalistische System, welches wir heute haben, durch etwas ersetzt werden muß, was wirklich eine zivilisierte, nachhaltige und gerechte Gesellschaft fördert, wo die Wirtschaft den Belangen der Gemeinschaft untergeordnet ist.

Deshalb unterstützt NEW RESISTANCE die folgende Politik:

1) die Abschaffung von Lohnsklaverei und Großgrundbesitz

2) die Verteilung von Land (entweder eine bestimmte Anbaufläche oder eine bestimmte Quadratmeterzahl als Wohnraum) an alle Bürger ohne Recht der Weitergabe zur Vermeidung der Konzentration in den Händen weniger Privilegierter

3) eine Art garantierten Jahreseinkommens sowie ein menschliches soziales Sicherheitsnetz

4) allgemeine freie medizinische Versorgung (Heilkunde und ähnliche Bereiche sollten eine Berufung sein, kein Geschäft)

5) Unternehmen, die größer oder komplizierter als ein kleines Familienunternehmen oder eine Farm sind sollten über Arbeiterräte von den Arbeitern selbst geleitet werden

6) die kollektive Leitung der „Befehlszentralen der Wirtschaft“ (umfangreiche Infrastruktur oder strategische Unternehmen wie Bergbau), mitgeleitet von den Arbeitern und Vertretern des Volkes

7) die umfassende Einführung sanfter grüner Energie (Sonne, Wind, Gezeiten, Erdwärme, begrenzte Wasserkraft), verteilt durch ein dezentralisiertes Netz mit eingebauten Redundanzen zur Vermeidung massiven Systemversagens wie Stromausfällen

8) den Schwerpunkt auf Energiespeicherung durch intelligentere Bauweise; Ermutigung zur Entwicklung weiterer sanfter Technologien, von Schwerfracht-Luftschiffen bis zu 3D-Druckern

9) Begrenzung des grassierenden Konsumterrors und der „Fahrzeug-Kultur” durch eine gesündere Ethik des Verleihens, das heißt Programme zur gemeinschaftlichen Rad- und KfZ- Nutzung

10) eine reduzierte Arbeitswoche und ausgeweitete Studienurlaubstage für Arbeiter, Neudefinition von „Arbeit“ selbst unter Einschluß kultureller, intellektueller und wohltätiger Aktivitäten

NR im Ausland: unsere Außen- und Handelspolitik

Einfach ausgedrückt, glaubt NEW RESISTANCE, daß Amerika die Weltbühne zu verlassen hat, wenigstens als globale imperialistische Macht. Wir halten an der stolzen und ehrenwerten Tradition des Isolationismus amerikanischer Radikaler von links wie rechts fest. In der Tat sollten wir nicht „auf der Suche nach zu vernichtenden Monstern ins Ausland gehen“, sondern lieber daheim bleiben und uns der Arbeit am nationalen Fortkommen widmen (d.h. umweltfreundlicher Infrastruktur und grüner Energie) sowie dem allgemeinen Wohlergehen unseres Volkes. Mit einer Wendung Russell Kirks ausgedrückt: nie wieder „Krieg für eine Ölkanne“!

Was die Handelspolitik angeht, lehnt NEW RESISTANCE die neoliberale Ideologie des „freien Marktes“ des globalen Kapitalismus ab und fordert die Auflösung aller multinationalen Konzerne, dieser weltweiten Naturzerstörer und herzlosen Ausbeuter der Arbeiter von Erster wie Dritter Welt. Stattdessen befürworten wir die Errichtung einer selbstgenügsamen, autarken Wirtschaft, wobei der internationale Handel beschränkt ist auf fairen Austausch zum gegenseitigen Vorteil, welcher den traditionellen sozialen Markt der Nationen oder Gemeinschaften nicht verzerrt oder anderweitig bedroht.

Gemeinsame Verteidigung: Krieg & Überwachung

NEW RESISTANCE bevorzugt die umfassende Gründung lokaler und regionaler Volksmilizen zur Verteidigung, mit einem kleinen stehenden Teil für mehr technische, spezialisierte Bereiche (See-, Luft- und Spezialeinheiten) auf Bundesebene; die stehenden Kräfte könnten im Fall einer ernstzunehmenden Bedrohung auf kontinentaler Ebene als Kern zur Mobilisierung und Leitung der Volksmilizen dienen.

Was Angelegenheiten von Recht und Ordnung betrifft, sollte der Großteil der Fälle auf Gemeindeebene gelöst werden, wo Straftäter sich vor den Geschädigten zu verantworten hätten. Der gewaltige Polizei-Gefängnis-Gerichtsrummel dieser Zeit wird aufgelöst, stattdessen sind Wiedergutmachung und andere interfamiliäre und gemeinschaftsbasierte Lösungen anzustreben. Schwerwiegendere Fälle organisierten Verbrechens und konterrevolutionäre Aktivitäten fallen in den Zuständigkeitsbereich der Volksmilizen.

Resakralisierung der modernen Welt

Um den Zug des krassen Materialismus zu bekämpfen, fördert NEW RESISTANCE die Rückkehr zu Spiritualität und den Sinn für das Heilige im öffentlichen Raum. Wenn wir auch nicht eine bestimmte Religion oder ein ethisches System über die anderen stellen möchten, und jeden Versuch einer theokratischen Regierung entschieden ablehnen, glauben wir, daß sowohl der Einzelne als auch die Gesellschaft insgesamt durch die Schönheit des Numinosen im Alltagsleben gewaltig bereichert würden.

Volksherrschaft und neue Aristokratie

Im politischen Bereich bevorzugt NEW RESISTANCE direkte Demokratie auf lokaler Ebene sowie ein konsensbasiertes System „gleichzeitiger Mehrheit“ auf höherer Ebene. Während die Menschen ein direktes Mitspracherecht bei allen Fragen, die sie und ihre Gemeinschaft unmittelbar betreffen, haben sollten, benötigen größere zusammengeschlossene politische Einheiten gewisse Kontrollen und Gleichgewichte, um politische Minderheiten vor der Tyrannei der Mehrheit zu schützen. Dies kann alles einschließen, von Nichtigkeitserklärungen bis hin zum Recht zur Loslösung. Die Schweizer Konföderation sowie das frühe Amerika (DIESE vereinigten Staaten im Gegensatz zu DEN Vereingten Staaten) bieten mögliche Modelle.

NEW RESISTANCE hat das Ziel, eine Volksbewegung zu werden; dies bedeutet jedoch keine Übernahme eines demagogischen und niedrigen Populismus oder die Aufgabe aristokratischer Tugenden sondern tatsächlich eher eine Hinwendung zu Gramscis Idee der national-populären und organisch eingebundenen Intellektuellen/Eliten. Wenn irgendwer, so eignen sich, unter den richtigen Bedingungen, unseres Erachtens die arbeitenden Klassen als Träger einer aristokratischen Zivilisation. Durch die Resakralisierung der modernen Welt, das Entfallen des Drucks eines entwürdigenden Konsumzwangs und der schamlosen Medien aus den Gedanken der Arbeiter sowie die Erkenntnis, daß „Freizeit die Grundlage der Kultur“ ist, werden wir die schöpferischen Energien des Volkes freisetzen und eine neue kulturelle Wiedergeburt einleiten.

Außenseiter, die loyale Opposition

Offensichtlich ist NEW RESISTANCE kein Fürsprecher eines monolithischen, standardisierten Systems für ganz Nordamerika, wie unsere Unterstützung für verschiedene ethnische und NPA-Enklaven verdeutlicht. Weiterhin erkennen wir sogar das Recht kreativer Minderheiten (Bohemiens, Ekzentriker, Außenseiter jeglicher Art), nomadischer Völker und politischer wie religiöser Abweichler, ihren eigenen Vorstellung gemäß zu leben, an. Wir glauben an eine tolerante postkapitalistische Welt, in der etwa Libertäre, Polygamisten oder wer auch immer den politischen, sozialen und geographischen Raum haben wird, auf seine Weise glücklich zu werden. Ihr Grad der Einbindung in NR-Gemeinschaften und andere NR-Institutionen läge gänzlich an ihnen, doch wir gewähren, jetzt und dann, unsere wohlwollende und friedliche Anerkennung.

Viele Nationen, ein Kampf: eine Zusammenfassung

NEW RESISTANCE ist ein loses Netzwerk amerikanischer und kanadischer Nationalrevolutionäre, von Anhängern der Vierten Politischen Theorie oder des Dritten Weges, Nationalbolschewisten, Linksnationalisten, Anarchisten jeder Art, rechten Antikapitalisten und undogmatischen Linksradikalen, die einen umfassenden und vielschichtigen Widerstand gegen neoliberale Wirtschaftspolitik, Anglo-US-Imperialismus und zionistischen Einfluß in Medien und Regierung verfechten. Wir sind eine aufkommende radikale Bewegung, ein revolutionärer Kern. Wir blicken nach Europa als Quelle unserer speziellen Kultur, während wir gleichzeitig andere Nationen, Kulturen und Zivilisationen achten.

Wir lehnen kruden Haß aus rassischen und religiösen Motiven, von Anti-Semitismus bis Islamophobie, ab, ebenso wie veraltete Anschauungen von rassischer Reinheit. Identität sollte auf positiven Gefühlen für Kultur und Erbe basieren, nicht auf paranoiden Besessenheiten von Blutlinien, Schädelvermessung oder Haar- und Augenfarbe. Wir glauben, daß die spirituellen, kulturellen und politischen Reiche – in dieser Rangfolge – über der niedrigeren ökonomischen Sphäre des Lebens stehen. Wir arbeiten, um zu leben und leben nicht, um zu arbeiten!

Schließlich unterstützt NEW RESISTANCE die Bildung einer stark dezentralisierten Nordamerikanischen Föderation, in welcher ethnische und religiöse Identitäten jeder Art sich selbst auf gesunde Weise organisieren können und einander gegenseitige Hilfe leisten. Gebiete, welche mehrere verschiedene ethnische Gruppen beherbergen sind, werden ermutigt, dem Prinzip der Nationalen Persönlichen Autonomie (nicht-territorialer Nationalität) zu folgen.

Dieses Manifest wurde euch vorgelegt von:

NEW RESISTANCE
Der Volksfront zur Befreiung Amerikas

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